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Comma Soft AG
Ein perfektes Zusammenspiel
Eine gute Idee zu haben ist die eine Sache. Eine andere ist, sie zu verwirklichen. Damit das gelingt, müssen, wie bei der Comma Soft AG, viele Faktoren zusammenwirken. Einer davon ist ein Top-Management, das den Innovationsprozess fördert und prägt. Ein anderer ist das Klima: innovativ ausgerichtet und den Mitarbeitern Anreize bietend, den Prozess der Ideenfindung mitzugestalten. Schließlich ist das Marketing gefordert, sich aktiv einzubringen. So entsteht aus einer guten Idee auch eine Innovation.
Das 1989 gegründete IT- und Softwarehaus betreut zahlreiche große Firmen und Konzerne, zu denen auch einige DAX-Unternehmen gehören. Comma Soft bietet zum einen IT Consulting an, das die Kunden bei der Optimierung ihrer IT-Infrastruktur und ihrer IT-basierten Geschäftsprozesse mit maßgeschneiderten Lösungen unterstützt. Zum anderen versteht sich die Firma als Innovationsführer im Komplexitäts- und Wissensmanagement und setzt hier bei der Vernetzung, Beschleunigung und Vereinfachung von Prozessen mit ihrer branchenübergreifendn SoftwareArchitectur „infonea“ Maßstäbe.
Maßgeblich daran beteiligt ist das Top-Management. Denn die konsequente Innovationsförderung ist eine zentrale Führungsaufgabe bei Comma Soft. Deshalb nutzt das Top-Management pro Jahr allein 24 Tage für die Weiterbildung. 62 % der Arbeitszeit wendet es für Innovationen auf. Darüber hinaus initiiert die erste Führungsebene eine Vielzahl von Kampagnen und Veranstaltungen. Das reicht von Mitarbeiterbefragungen zum Thema „Was sollen wir im nächsten Jahr anders und besser machen?“ und internen Innovationsworkshops bis zu Forschungsprojekten, zur Einführung eines Knowledge-Circles und zur Etablierung der „Petersberger Gespräche“. Diese finden einmal im Jahr statt und sind ein interdisziplinäres Forum von Wissenschaftlern und Managern großer Unternehmen. Ein Maßnahmenbündel, das auch die wissenschaftliche Leitung von TOP 100 überzeugt hat: Sie kürte Comma Soft zum
Sieger in der Kategorie „Innovationsförderndes Top-Management“.
Um intern gemeinsam neue Ideen aufzunehmen und weiter zu entwickeln, hat man Frühstückstreffs ins Leben gerufen. Bei ihnen werden auch teilweise die Budgets freigegeben, mit denen die angedachten Innovationen realisiert werden können. Weiterhin stehen den Mitarbeitern pro Jahr durchschnittlich 16 Weiterbildungstage zur Verfügung. Die Folge: Pro Jahr setzt die Firma eine Vielzahl der Verbesserungsvorschläge der Beschäftigten um. Zusätzlich hat man einen Innovationsfonds eingerichtet, um dessen Mittel sich die Mitarbeiter bewerben können. Ausgesprochen kreative Leistungen werden darüber hinaus mit verschiedenen internen „Innovation-Awards“ belohnt. Wenn das kein gutes Innovationsklima ist!
[Bericht von Top100.de]
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