IT-Strategie

mit Blick auf Ihre Unternehmensziele

Bei der Entwicklung einer IT-Strategie behalten wir Ihre unternehmerischen Ziele ebenso konsequent im Auge wie Ihre bestehende IT-Landschaft. Das Ergebnis ist eine Empfehlung auf Basis von mehr als 20 Jahren Beratung, Planung und Umsetzung mittlerer bis großer IT-Projekte.

 

Management- und Strategieberatung mit Technologie-Expertise

Da wir aus der Praxis kommen, sind unsere Strategien immer umsetzbar. Compliance- und Sicherheitsanforderungen halten wir dabei ebenso ein wie die Schaffung größerer Wirtschaftlichkeit – vom Arbeitsplatz bis ins Rechenzentrum.

 

Was Sie von uns erhalten:

  • Strategische Empfehlungen auf Basis umfassender Implementierungserfahrung
  • Die Verknüpfung von Business-Prozessen mit IT-Systemen

 

Strategische Empfehlungen auf Basis umfassender Implementierungserfahrung

Große und mittelständische Unternehmen verfügen über historisch gewachsene IT-Infrastrukturen. Ziel ist deshalb häufig die Schaffung homogener, marktgängiger und zukunftsfähiger Architekturen und Systemlösungen. Erstrebenswert ist ein hoher Grad an Standardisierung der IT-Umgebung. So kann die Komplexität sinnvoll minimiert und die Total Cost of Ownership (TCO) reduziert werden.

Ihre Business-Strategie entscheidet

Die IT soll Ihre Geschäftsprozesse optimal unterstützen und Ihnen helfen, unternehmerische Ziele leichter zu erreichen. Deshalb ist ein klares Verständnis der Geschäftsstrategie für die Ausrichtung der IT-Strategie von entscheidender Bedeutung. Nur so stellen wir sicher, dass Ihre zukünftige IT Ihre individuellen Bedürfnisse und Ziele widerspiegelt.

Die umfassende Bestandsaufnahme der IT

Zunächst führen wir eine umfassende Bestandsaufnahme Ihres gesamten IT-Betriebs durch. Technologisch kann diese vom Rechenzentrum, den Backend-Komponenten, dem Netzwerk bis hin zur Client-Architektur reichen. Parallel dazu betrachten wir alle relevanten Betriebs- und Service-Prozesse. So entsteht ein ganzheitlicher Blick auf alle Ebenen Ihrer bestehenden IT-Architektur.

Mit methodischem Ansatz sicher ans Ziel

Mit unserem methodischen Ansatz führen wir eine schnelle Analyse und Aufnahme der Anforderungen sowie ein Assessment der vorhandenen IT-Infrastruktur durch. Dies geschieht basierend auf unserer weitreichenden Erfahrung sowie Trends und Best Practices am Markt.

Im Anschluss entwerfen wir Infrastruktur-Szenarien in Form von Architektur-Blueprints. Dabei priorisieren wir ausgewählte Handlungsfelder, bewerten sie monetär und fachlich (Business- und Cost-Case) und erstellen eine Roadmap zur Umsetzung.

Die Verknüpfung von Business-Prozessen mit IT-Systemen

Die Aufgabe des IT-Managements ist die bedarfsgerechte Unterstützung der Geschäftsfunktionen durch IT-Systeme. Je besser das gelingt, desto produktiver kann die IT das Unternehmen unterstützen. Wesentliche Einflußfaktoren hierfür können mit Architekturmanagement und Business Continuity Management (BCM) gesteuert werden.

Architekturmanagement – Flexibilisierung fürs Geschäft

Die IT-Infrastruktur muss in der Lage sein, schnell auf wechselnde Anforderungen des Business zu reagieren. Architekturmanagement macht Ihre komplexe IT-Architektur transparent und hilft, Verbesserungspotenziale aufzudecken. Architekturmanagement liefert Ihnen also ein belastbares Fundament für die strategische und geschäftsorientierte Weitentwicklung Ihrer IT-Infrastruktur.

Architekturmanagement – Best Practice und Tools

Comma Soft hat Best Practice-Methoden und Tools entwickelt, mit denen sich sowohl die Beherrschung der Komplexität verbessern lässt, als auch die erfolgreiche und zielorientierte Ausgestaltung und Veränderung Ihrer IT-Architektur sichern lassen.

Durch die umfassende Architekturanalyse decken wir Handlungsbedarf und Optimierungspotenziale auf:

  • Redundanzen und Inkonsistenzen
  • Technische Standardisierung
  • Qualitätssteigerung

Des Weiteren unterstützt das Architekturmanagement bei Due Diligence, Merger & Acquisition und Outsourcing.

Business Continuity Management – zwingende Voraussetzung im Wettbewerb

Die Durchdringung der IT-Unterstützung in Unternehmensprozessen ist heute umfassend, tiefgreifend und zum Teil echtzeit-kritisch für die Wertschöpfung. Damit ist der kontinuierliche IT-Betrieb (auch bei Störungen) elementar für das Überleben des Unternehmens.

Funktionierendes Business und IT Continuity Management (BCM & ITCM) im Unternehmen ist heute kein differenzierender Wettbewerbsvorteil, sondern eine essentielle Voraussetzung der Compliance geworden. In vielen Branchen verlangen Kunden und Partner von ihren Lieferanten zwingend den Nachweis von BCM als Vorbedingung zur Aufnahme in die eigene Supply Chain. Auch in öffentlich regulierten Branchen sind Lizenzen an zwingend einzuhaltende gesetzliche Anforderungen gebunden.

Abhängig von der Kritikalität verbundener Geschäftsfunktionen und -Prozesse ermitteln wir im engen Austausch mit dem Business die passende BCM-Strategie von der Störungs-Verhinderung (Prevention) über die Desaster-Kontrolle (Mitigation) bis hin zur Wiederherstellung (Recovery).

Die Schlüsselbegriffe hierbei sind der Wiederherstellungszeitraum (Recovery Time Objective – RTO) und der Wiederherstellungszeitpunkt (Recovery Point Objective – RPO). Durch den bedarfsgerechten Abgleich zwischen Business und IT werden Überprovisionierungen im IT Continuity Management schnell erkannt und somit ein kosteneffizienterer Betrieb der IT-Infrastruktur gewährleistet.

Wir integrieren uns in vorhandene, unternehmensweite BCM-Initiativen und überführen die Businessanforderungen in bedarfsgerechte, technische Konzepte des ITCM.

Durch Aufnahme der Ist-Situation der Organisation, Services, Prozesse und Technologien schaffen wir eine Datenbasis, die hilft, die Lücken zum Best Practice-Zielbild sukzessive zu schließen. Auf Basis der individuellen Anforderungen werden Produktions- und Wiederherstellungs-Strategien für Plattformen, Daten und Betriebsprozesse entworfen und konzeptionell umgesetzt. Durch eine professionelle Begleitung bei der Implementierung ermitteln wir Verbesserungspotenziale und schaffen BCM-Bewusstsein bei Management und Mitarbeitern.